Traditionelle Relaunches führen zu Reibungsverlusten, hohen Aufwänden, starker Ressourcenbindung und langen Entwicklungszyklen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen digitalen Plattform ist heute die zentrale Herausforderung für Unternehmen, Organisationen und den öffentlichen Sektor.


Die Digitalisierung analoger Geschäftsprozesse erfordert eine leistungsfähige Plattform: Inhalte und Prozesse müssen konsistent über alle Kanäle hinweg verfügbar und flexibel erweiterbar sein.

Warten bis zum nächsten Relaunch? Nicht wirklich…

Traditionelle, CMS-zentrierte Ansätze erfüllen heutige Anforderungen nicht und schränken die digitale Transformation von Unternehmen ein. Monolithische WCM-Systeme und selbst umfangreiche Suite-Produkte setzen enge Grenzen und können mit sich hochdynamisch weiterentwickelnden Anforderungen und Prozessen im Unternehmensalltag nicht mithalten – kein Wunder, sind diese doch unternehmens-individuell und selbst innerhalb der gleichen Branche recht verschieden.

Moderne Web-Plattformen setzen auf kontinuierliche Weiterentwicklung in engen Release-Zyklen. Dazu braucht es ein Architektur-Konzept, das Kanäle, Systeme, Inhalte und Prozesse voneinander entkoppelt, und so punktuelle Änderungen und gezielte Optimierungen ohne große Wechselwirkungen erlaubt. Damit bleibt das digitale Angebot jederzeit attraktiv und leistungsfähig, bei dauerhaft niedrigeren Gesamtkosten und optimalem RoI.

Diese Eierlegende-Woll-Milch-Sau gibt es nicht zu kaufen: Unternehmen müssen sie sich bauen, ganz individuell.

Offen für neue Anforderungen, offen für beliebige Produkte!

Mit dem Open Middleware Architekturkonzept setzen wir konsequent auf API-basierte Standards, einen freien Software-Stack und Digitale Souveränität, ohne auf die Stärken kommerzieller Lösungen zu verzichten: eine strikte Entkopplung ermöglicht die flexible Nutzung beliebiger Produkte im eigenen Technologie-Stack, erhält die Unabhängigkeit von kommerziellen Herstellern und gibt dem Kunden die volle Kontrolle über seine digitale Plattform zurück.

Durch die Entkopplung profitieren Unternehmen von

  • Geringer Komplexität im Redaktionsalltag, da sich das CMS nur um Inhalte, nicht aber um Funktion kümmert
  • Schneller Time-to-Market, da Content und Frontend parallel entwickelt werden können
  • Flexibilität für eigene Entwickler, da Front- & Backend sowie Third-Party-Services in unterschiedlichsten Programmiersprachen realisiert werden können
  • Skalierbarkeit und Flexibilität beim Betrieb, da auch ein Mischbetrieb aus Cloud und on premise problemlos möglich ist

Die Aggregation und Ausspielung von Inhalten aus beliebigen Quellen in eine Vielzahl von Kanälen ist dabei wesentlicher Erfolgsfaktor: redaktionelle Inhalte, Produktdaten, Stellenanzeigen und Social Media Content müssen attraktiv kombiniert werden. Egal ob auf der Corporate Website, in Microsites, SPAs, Smartphone-Apps oder über die Social Media Kanäle: das Angebot bleibt stringent, personalisierbar und durchsuchbar. Dabei können auch Legacy-Systeme aus dem Corporate Network sicher und effizient angebunden werden, die nie für das Web gedacht waren.

Unsere Leistungen

ANALYSE & STRATEGIE

Gemeinsame Ermittlung von Anforderungen, Definition von Use Cases und Erarbeitung einer ganzheitlichen digitalen Strategie

KONZEPTION & BERATUNG

Konzeption einer individuellen Architektur, die zu Ihrer digitalen Strategie passt, Beratung bei der Transformation analoger Prozesse in die digitale Plattform

ENTWICKLUNG & INTEGRATION

Aufbau „ihrer“ digitalen Plattform, Integration von WCMS, Dritt- und Legacy-Systemen, Entwicklung von Services zur Abbildung Ihrer Prozesse

Wir bieten unseren Kunden den ganzheitlichen Blick auf die digitale Plattform und entwickeln individuelle Konzepte, um redaktionelle Inhalte, Produktdaten, Stellenanzeigen und Social Media Content aus beliebigen Quellen über alle Zielkanäle bereitzustellen.

Alexander Dohmen, Geschäftsführer von Intentive